Besprechen von Herpes

 

Durch Besprechen von Herpes können Symptome wie Lippenherpes und Gesichtsherpes behandelt werden. In den meisten Fällen zeigen sich bereits nach wenigen Sitzungen positive Effekte (eine Heilungs-Garantie kann und darf hier dennoch nicht gegeben werden).

 

Herpes-Erkrankungen werden dreimal besprochen, da dies erfahrungsgemäß in den meisten Fällen ausreicht. Falls Sie es aber wünschen, können natürlich weitere Sitzungen vorgenommen werden.

 

Nach dem erfolgreichen Besprechen von Herpes ist es ratsam, dass die Auslöser der Erkrankung - oft sind es Stress, Überarbeitung, oder seelische Belastungen -  erkannt und die Lebensumstände, soweit dies möglich ist,  positiv verändert werden.

 

Woher kommen Gesichtsherpes und Lippenherpes?

 

Herpes labialis (auch bekannt unter dem Namen Lippenherpes oder Fieberbläschen) ist eine Viruserkrankung, die durch das Herpes-simplex-Virus (HSV Typ 1) verursacht wird. Die ersten Anzeichen von Lippenherpes sind meist Juckreiz und ein Spannungsgefühl an der betroffenen Hautstelle. Die Erkrankung kommt recht häufig vor und verläuft meist nicht schwer. An Mund oder Lippen zeigen sich kleine Bläschen, die mitunter schmerzen und jucken können. Die obersten Hautzellen werden angegriffen, von dort wandert der Virus entlang der Nervenbahnen zu den Nervenwurzeln (Ganglien).

 

An den Nervenwurzeln überdauert der Virus oft unbemerkt viele Jahre, nicht selten sogar Jahrzehnte, in einem Art Winterschlaf. Wird das Immunsystem dann durch andere Einflüsse stark geschwächt (z.B. Chemotherapie, oder durch seelische Ursachen wie Trennung, schwere Krankheit, Verlust eines geliebten Menschen), wandert der Virus wieder Richtung Oberhaut und zeigt sich dort erneut als Bläschen (Reaktivierung).

 

Herpes labialis zeigt sich am häufigsten an Mund und Lippen, die Bläschen können sich in einigen Fällen auch auf Wangen, Nase oder Ohrläppchen ausbreiten. Auch die Augen können vom HSV Typ 1 befallen werden.

 

Die erste Infektion mit Herpes labialis erfolgt oft schon im Alter zwischen drei und fünf Jahren. Man kann daber davon ausgehen. dass 99% aller Infektionen symptomlos, bzw. ziemlich unauffällig verlaufen.

 

Herpes labialis (Lippenherpes) wird behandelt, wenn die Beschwerden sehr ausgeprägt sind. Behandelt werden ausschliesslich die Symptome (z.B. unter anderem durch Salben, Schöllkraut, oder auch Besprechen).

 

Die Ursache selbst (der Herpes-simplex-Virus) lässt sich weder schulmedizinisch noch durch alternative Methoden bekämpfen. Möglich ist aber eine nachhaltigeStärkung des Immunsystems, damit der Virus nicht mehr zur Wirkung kommt.